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Veranstaltung

Zukunftsthemen: Gesundheit auf dem Soziologie-Kongress

02.10.2026

"Zukunft" war das Thema des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, wobei auch die Zukunft der Gesundheit in verschiedenen Formaten diskutiert wurde. Um mit einer ungewissen Zukunftumzugehen, werden verschiedene „Technologien der Antizipation“ zu ihrer Bewältigung angewandt, darunter Modi der Prävention und Präemption.

In seinem Vortrag zur Biopolitik, also zur Regierung und Regulierung von Leben, Körpern und Bevölkerungen, beschrieb Johannes Kögel diese Modi am Beispiel vergangener Forschungsthemen (Xenotransplantation) und aktueller Studienthemen (ePROMs).

Unsicherheit und Ungewissheit bilden, so wurde auf dem Kongress deutlich, eine Grundbedingung der gegenwärtigen Gesellschaft. Als solche gilt es, sie auch als Bedingungen für die Implementierungsforschung mitzudenken.

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"Zukunft" war das Thema des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, wobei auch die Zukunft der Gesundheit in verschiedenen Formaten diskutiert wurde. Um mit einer ungewissen Zukunftumzugehen, werden verschiedene „Technologien der Antizipation“ zu ihrer Bewältigung angewandt, darunter Modi der Prävention und Präemption.

In seinem Vortrag zur Biopolitik, also zur Regierung und Regulierung von Leben, Körpern und Bevölkerungen, beschrieb Johannes Kögel diese Modi am Beispiel vergangener Forschungsthemen (Xenotransplantation) und aktueller Studienthemen (ePROMs).

Unsicherheit und Ungewissheit bilden, so wurde auf dem Kongress deutlich, eine Grundbedingung der gegenwärtigen Gesellschaft. Als solche gilt es, sie auch als Bedingungen für die Implementierungsforschung mitzudenken.

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"Zukunft" war das Thema des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, wobei auch die Zukunft der Gesundheit in verschiedenen Formaten diskutiert wurde. Um mit einer ungewissen Zukunftumzugehen, werden verschiedene „Technologien der Antizipation“ zu ihrer Bewältigung angewandt, darunter Modi der Prävention und Präemption.

In seinem Vortrag zur Biopolitik, also zur Regierung und Regulierung von Leben, Körpern und Bevölkerungen, beschrieb Johannes Kögel diese Modi am Beispiel vergangener Forschungsthemen (Xenotransplantation) und aktueller Studienthemen (ePROMs).

Unsicherheit und Ungewissheit bilden, so wurde auf dem Kongress deutlich, eine Grundbedingung der gegenwärtigen Gesellschaft. Als solche gilt es, sie auch als Bedingungen für die Implementierungsforschung mitzudenken.

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"Zukunft" war das Thema des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, wobei auch die Zukunft der Gesundheit in verschiedenen Formaten diskutiert wurde. Um mit einer ungewissen Zukunftumzugehen, werden verschiedene „Technologien der Antizipation“ zu ihrer Bewältigung angewandt, darunter Modi der Prävention und Präemption.

In seinem Vortrag zur Biopolitik, also zur Regierung und Regulierung von Leben, Körpern und Bevölkerungen, beschrieb Johannes Kögel diese Modi am Beispiel vergangener Forschungsthemen (Xenotransplantation) und aktueller Studienthemen (ePROMs).

Unsicherheit und Ungewissheit bilden, so wurde auf dem Kongress deutlich, eine Grundbedingung der gegenwärtigen Gesellschaft. Als solche gilt es, sie auch als Bedingungen für die Implementierungsforschung mitzudenken.

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