Notfall- und Intensivmedizin
Psychosomatische Medizin
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Veranstaltung

7 Vorträge bei der Implementation Science Conference in Limerick

26.08.2026

Vom 03.06.2026 bis 05.06.2026 fand die ImplementationScience Conference auf dem Campus der Universität Limerick in Irland statt. Wirfreuen uns, dass sechs Kolleginnen und Kollegen den ISA-Forschungsverbund vorOrt vertreten haben und dabei sieben unserer Forschungsprojekte vorgestellt werden konnten:

-      Natalie Hoffmann stellte eine Studie zumBundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP) vor. Im Fokus steht die Frage, warumdie Implementierung bislang nicht gelungen ist und im Versorgungsalltag sowenig genutzt wird.

-      Ein von Denise Walther vorgestelltes ScopingReview wird der Frage nachgehen, inwieweit Interventionen für die Behandlungvon Schluckstörungen (Dysphagie) theoriebasiert implementiert wurden.

-      Mary Ouma arbeitet an Strategien zur Implementierung, um Bias während der Triage in der Notaufnahme zu reduzieren. Dabei geht es nicht nur um die Sensibilisierung gegenüber Bias, sondern auch um die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen, die eine gerechtere klinische Entscheidungsfindung fördern.

-      Zudem stellte Jasmin Kizilirmak eine laufende Studie zum Stand der Implementierung von Delir Screenings in Notaufnahmen vor, welche wichtig sind, um das Sterberisiko bei unentdecktem Delir zu senken. Zudem präsentierte sie eine gemeinsame Arbeit zum Stand der Nutzung von digitalen Patientenberichten (ePROMs) in Sachsen-Anhalt, welche helfen, die patientenzentrierte Versorgung zu verbessern.

-      Martin Wegener präsentierte erste Ergebnisse sowie das geplante Gesamtvorgehen für die Entwicklung und Validierung der RIS (Readiness for Implementation Scale). Ziel des Instrumentes ist es, die Implementierungsbereitschaft zu messen und das aktuelle Prozessstadium abzubilden.

Der aktuelle Stand sowie die ersten praktischen Fortschritte im Projekt des psychosomatischen Telekonsildienstes wurde von Helena Haverkate anhand eines Posters präsentiert. Ziel des Projektes ist es die psychosomatische Versorgung in unterversorgten Gebieten zu verbessern.

Darüber hinaus bot die Konferenz unseren Kolleginnen und Kollegen wertvolle Einblicke in weitere spannende Projekte und innovative Methoden aus dem Bereich der Implementierungsforschung. In Formaten wie Workshops, Think Tanks oder Vorträgen gab es zahlreiche Gelegenheiten zum internationalen Austausch, zur Vernetzung und zur Erweiterung der eigenen Perspektiven. Viele neu gewonnen Erkenntnisse, nicht zuletzt aus den Keynotes von Prof. Geoffrey Curran und Prof. Carl May, können die Arbeit an unseren eigenen ISA-Projekten maßgeblich bereichern.

Einmal mehr wurde deutlich: der Austausch mit Forschenden aus aller Welt ist wichtig für die internationale Vernetzung und interdisziplinäre Zusammenarbeit, um nachhaltig Veränderungen in der Gesundheitspraxis zu ermöglichen. Ganz nach dem Kongress-Motto: „Making it work!“

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Vom 03.06.2026 bis 05.06.2026 fand die ImplementationScience Conference auf dem Campus der Universität Limerick in Irland statt. Wirfreuen uns, dass sechs Kolleginnen und Kollegen den ISA-Forschungsverbund vorOrt vertreten haben und dabei sieben unserer Forschungsprojekte vorgestellt werden konnten:

-      Natalie Hoffmann stellte eine Studie zumBundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP) vor. Im Fokus steht die Frage, warumdie Implementierung bislang nicht gelungen ist und im Versorgungsalltag sowenig genutzt wird.

-      Ein von Denise Walther vorgestelltes ScopingReview wird der Frage nachgehen, inwieweit Interventionen für die Behandlungvon Schluckstörungen (Dysphagie) theoriebasiert implementiert wurden.

-      Mary Ouma arbeitet an Strategien zur Implementierung, um Bias während der Triage in der Notaufnahme zu reduzieren. Dabei geht es nicht nur um die Sensibilisierung gegenüber Bias, sondern auch um die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen, die eine gerechtere klinische Entscheidungsfindung fördern.

-      Zudem stellte Jasmin Kizilirmak eine laufende Studie zum Stand der Implementierung von Delir Screenings in Notaufnahmen vor, welche wichtig sind, um das Sterberisiko bei unentdecktem Delir zu senken. Zudem präsentierte sie eine gemeinsame Arbeit zum Stand der Nutzung von digitalen Patientenberichten (ePROMs) in Sachsen-Anhalt, welche helfen, die patientenzentrierte Versorgung zu verbessern.

-      Martin Wegener präsentierte erste Ergebnisse sowie das geplante Gesamtvorgehen für die Entwicklung und Validierung der RIS (Readiness for Implementation Scale). Ziel des Instrumentes ist es, die Implementierungsbereitschaft zu messen und das aktuelle Prozessstadium abzubilden.

Der aktuelle Stand sowie die ersten praktischen Fortschritte im Projekt des psychosomatischen Telekonsildienstes wurde von Helena Haverkate anhand eines Posters präsentiert. Ziel des Projektes ist es die psychosomatische Versorgung in unterversorgten Gebieten zu verbessern.

Darüber hinaus bot die Konferenz unseren Kolleginnen und Kollegen wertvolle Einblicke in weitere spannende Projekte und innovative Methoden aus dem Bereich der Implementierungsforschung. In Formaten wie Workshops, Think Tanks oder Vorträgen gab es zahlreiche Gelegenheiten zum internationalen Austausch, zur Vernetzung und zur Erweiterung der eigenen Perspektiven. Viele neu gewonnen Erkenntnisse, nicht zuletzt aus den Keynotes von Prof. Geoffrey Curran und Prof. Carl May, können die Arbeit an unseren eigenen ISA-Projekten maßgeblich bereichern.

Einmal mehr wurde deutlich: der Austausch mit Forschenden aus aller Welt ist wichtig für die internationale Vernetzung und interdisziplinäre Zusammenarbeit, um nachhaltig Veränderungen in der Gesundheitspraxis zu ermöglichen. Ganz nach dem Kongress-Motto: „Making it work!“

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Vom 03.06.2026 bis 05.06.2026 fand die ImplementationScience Conference auf dem Campus der Universität Limerick in Irland statt. Wirfreuen uns, dass sechs Kolleginnen und Kollegen den ISA-Forschungsverbund vorOrt vertreten haben und dabei sieben unserer Forschungsprojekte vorgestellt werden konnten:

-      Natalie Hoffmann stellte eine Studie zumBundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP) vor. Im Fokus steht die Frage, warumdie Implementierung bislang nicht gelungen ist und im Versorgungsalltag sowenig genutzt wird.

-      Ein von Denise Walther vorgestelltes ScopingReview wird der Frage nachgehen, inwieweit Interventionen für die Behandlungvon Schluckstörungen (Dysphagie) theoriebasiert implementiert wurden.

-      Mary Ouma arbeitet an Strategien zur Implementierung, um Bias während der Triage in der Notaufnahme zu reduzieren. Dabei geht es nicht nur um die Sensibilisierung gegenüber Bias, sondern auch um die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen, die eine gerechtere klinische Entscheidungsfindung fördern.

-      Zudem stellte Jasmin Kizilirmak eine laufende Studie zum Stand der Implementierung von Delir Screenings in Notaufnahmen vor, welche wichtig sind, um das Sterberisiko bei unentdecktem Delir zu senken. Zudem präsentierte sie eine gemeinsame Arbeit zum Stand der Nutzung von digitalen Patientenberichten (ePROMs) in Sachsen-Anhalt, welche helfen, die patientenzentrierte Versorgung zu verbessern.

-      Martin Wegener präsentierte erste Ergebnisse sowie das geplante Gesamtvorgehen für die Entwicklung und Validierung der RIS (Readiness for Implementation Scale). Ziel des Instrumentes ist es, die Implementierungsbereitschaft zu messen und das aktuelle Prozessstadium abzubilden.

Der aktuelle Stand sowie die ersten praktischen Fortschritte im Projekt des psychosomatischen Telekonsildienstes wurde von Helena Haverkate anhand eines Posters präsentiert. Ziel des Projektes ist es die psychosomatische Versorgung in unterversorgten Gebieten zu verbessern.

Darüber hinaus bot die Konferenz unseren Kolleginnen und Kollegen wertvolle Einblicke in weitere spannende Projekte und innovative Methoden aus dem Bereich der Implementierungsforschung. In Formaten wie Workshops, Think Tanks oder Vorträgen gab es zahlreiche Gelegenheiten zum internationalen Austausch, zur Vernetzung und zur Erweiterung der eigenen Perspektiven. Viele neu gewonnen Erkenntnisse, nicht zuletzt aus den Keynotes von Prof. Geoffrey Curran und Prof. Carl May, können die Arbeit an unseren eigenen ISA-Projekten maßgeblich bereichern.

Einmal mehr wurde deutlich: der Austausch mit Forschenden aus aller Welt ist wichtig für die internationale Vernetzung und interdisziplinäre Zusammenarbeit, um nachhaltig Veränderungen in der Gesundheitspraxis zu ermöglichen. Ganz nach dem Kongress-Motto: „Making it work!“

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Vom 03.06.2026 bis 05.06.2026 fand die ImplementationScience Conference auf dem Campus der Universität Limerick in Irland statt. Wirfreuen uns, dass sechs Kolleginnen und Kollegen den ISA-Forschungsverbund vorOrt vertreten haben und dabei sieben unserer Forschungsprojekte vorgestellt werden konnten:

-      Natalie Hoffmann stellte eine Studie zumBundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP) vor. Im Fokus steht die Frage, warumdie Implementierung bislang nicht gelungen ist und im Versorgungsalltag sowenig genutzt wird.

-      Ein von Denise Walther vorgestelltes ScopingReview wird der Frage nachgehen, inwieweit Interventionen für die Behandlungvon Schluckstörungen (Dysphagie) theoriebasiert implementiert wurden.

-      Mary Ouma arbeitet an Strategien zur Implementierung, um Bias während der Triage in der Notaufnahme zu reduzieren. Dabei geht es nicht nur um die Sensibilisierung gegenüber Bias, sondern auch um die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen, die eine gerechtere klinische Entscheidungsfindung fördern.

-      Zudem stellte Jasmin Kizilirmak eine laufende Studie zum Stand der Implementierung von Delir Screenings in Notaufnahmen vor, welche wichtig sind, um das Sterberisiko bei unentdecktem Delir zu senken. Zudem präsentierte sie eine gemeinsame Arbeit zum Stand der Nutzung von digitalen Patientenberichten (ePROMs) in Sachsen-Anhalt, welche helfen, die patientenzentrierte Versorgung zu verbessern.

-      Martin Wegener präsentierte erste Ergebnisse sowie das geplante Gesamtvorgehen für die Entwicklung und Validierung der RIS (Readiness for Implementation Scale). Ziel des Instrumentes ist es, die Implementierungsbereitschaft zu messen und das aktuelle Prozessstadium abzubilden.

Der aktuelle Stand sowie die ersten praktischen Fortschritte im Projekt des psychosomatischen Telekonsildienstes wurde von Helena Haverkate anhand eines Posters präsentiert. Ziel des Projektes ist es die psychosomatische Versorgung in unterversorgten Gebieten zu verbessern.

Darüber hinaus bot die Konferenz unseren Kolleginnen und Kollegen wertvolle Einblicke in weitere spannende Projekte und innovative Methoden aus dem Bereich der Implementierungsforschung. In Formaten wie Workshops, Think Tanks oder Vorträgen gab es zahlreiche Gelegenheiten zum internationalen Austausch, zur Vernetzung und zur Erweiterung der eigenen Perspektiven. Viele neu gewonnen Erkenntnisse, nicht zuletzt aus den Keynotes von Prof. Geoffrey Curran und Prof. Carl May, können die Arbeit an unseren eigenen ISA-Projekten maßgeblich bereichern.

Einmal mehr wurde deutlich: der Austausch mit Forschenden aus aller Welt ist wichtig für die internationale Vernetzung und interdisziplinäre Zusammenarbeit, um nachhaltig Veränderungen in der Gesundheitspraxis zu ermöglichen. Ganz nach dem Kongress-Motto: „Making it work!“

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