
Unter dem Motto Grenzerfahrungen —Wege jenseits des Vertrauten fand vom 4. Bis 6, März der jährliche Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) statt.
Der Kongress widmete sich in diesem Jahr den vielfältigen Herausforderungen an inneren wie äußeren Grenzen, die etwa durch Krankheit, Verlust, Lebenskrisen, Migration, therapeutische Prozesse oder angesichts globaler Krisen wie dem Klimawandel erfahrbar werden.
Vor diesem Hintergrund organisierten wir ein Symposium zu dem Thema „Klimakrise und psychische Gesundheit“. Gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitätskliniken Essen und Heidelberg sowie des Weizenbaum-Instituts wurde das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die Beiträge reichten von konkreten Auswirkungen der Klimakrise und daraus resultierenden Implementierungsbedarfen in der psychosomatischen Versorgung bis hin zu Fragen von Climate Distress und innovativen Ansätzen zur Kommunikation von Naturrisiken in spielerischen Formaten.
Jonatan Matthies präsentierte Ergebnisse zur Risikowahrnehmung und Hitzeschutz aus einer breit angelegten Bevölkerungsbefragung aus dem Jahr 2025. Dr. Hannah Wallis stellte Ergebnisse einer hochfrequenten längsschnittlichen Befragung im Design des Ecological Momentary Assessment vor, die im Sommer 2025 durchgeführt wurde. Die Anwendung dieser digitalen Tagebuchmethode lieferte Hinweise darauf, dass insbesondere Teilnehmende mit psychischen Vorbelastungen stärker unter Hitze leiden, als Personen ohne entsprechende Vorbelastung. Auf Grundlage dieser Ergebnisse und der anregenden Diskussionen werden wir uns künftig weiter mit der Implementierung digitaler Tagebuchstudien im Bereich des Hitzeschutzes beschäftigen.
Unter dem Motto Grenzerfahrungen —Wege jenseits des Vertrauten fand vom 4. Bis 6, März der jährliche Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) statt.
Der Kongress widmete sich in diesem Jahr den vielfältigen Herausforderungen an inneren wie äußeren Grenzen, die etwa durch Krankheit, Verlust, Lebenskrisen, Migration, therapeutische Prozesse oder angesichts globaler Krisen wie dem Klimawandel erfahrbar werden.
Vor diesem Hintergrund organisierten wir ein Symposium zu dem Thema „Klimakrise und psychische Gesundheit“. Gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitätskliniken Essen und Heidelberg sowie des Weizenbaum-Instituts wurde das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die Beiträge reichten von konkreten Auswirkungen der Klimakrise und daraus resultierenden Implementierungsbedarfen in der psychosomatischen Versorgung bis hin zu Fragen von Climate Distress und innovativen Ansätzen zur Kommunikation von Naturrisiken in spielerischen Formaten.
Jonatan Matthies präsentierte Ergebnisse zur Risikowahrnehmung und Hitzeschutz aus einer breit angelegten Bevölkerungsbefragung aus dem Jahr 2025. Dr. Hannah Wallis stellte Ergebnisse einer hochfrequenten längsschnittlichen Befragung im Design des Ecological Momentary Assessment vor, die im Sommer 2025 durchgeführt wurde. Die Anwendung dieser digitalen Tagebuchmethode lieferte Hinweise darauf, dass insbesondere Teilnehmende mit psychischen Vorbelastungen stärker unter Hitze leiden, als Personen ohne entsprechende Vorbelastung. Auf Grundlage dieser Ergebnisse und der anregenden Diskussionen werden wir uns künftig weiter mit der Implementierung digitaler Tagebuchstudien im Bereich des Hitzeschutzes beschäftigen.
Unter dem Motto Grenzerfahrungen —Wege jenseits des Vertrauten fand vom 4. Bis 6, März der jährliche Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) statt.
Der Kongress widmete sich in diesem Jahr den vielfältigen Herausforderungen an inneren wie äußeren Grenzen, die etwa durch Krankheit, Verlust, Lebenskrisen, Migration, therapeutische Prozesse oder angesichts globaler Krisen wie dem Klimawandel erfahrbar werden.
Vor diesem Hintergrund organisierten wir ein Symposium zu dem Thema „Klimakrise und psychische Gesundheit“. Gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitätskliniken Essen und Heidelberg sowie des Weizenbaum-Instituts wurde das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die Beiträge reichten von konkreten Auswirkungen der Klimakrise und daraus resultierenden Implementierungsbedarfen in der psychosomatischen Versorgung bis hin zu Fragen von Climate Distress und innovativen Ansätzen zur Kommunikation von Naturrisiken in spielerischen Formaten.
Jonatan Matthies präsentierte Ergebnisse zur Risikowahrnehmung und Hitzeschutz aus einer breit angelegten Bevölkerungsbefragung aus dem Jahr 2025. Dr. Hannah Wallis stellte Ergebnisse einer hochfrequenten längsschnittlichen Befragung im Design des Ecological Momentary Assessment vor, die im Sommer 2025 durchgeführt wurde. Die Anwendung dieser digitalen Tagebuchmethode lieferte Hinweise darauf, dass insbesondere Teilnehmende mit psychischen Vorbelastungen stärker unter Hitze leiden, als Personen ohne entsprechende Vorbelastung. Auf Grundlage dieser Ergebnisse und der anregenden Diskussionen werden wir uns künftig weiter mit der Implementierung digitaler Tagebuchstudien im Bereich des Hitzeschutzes beschäftigen.
Unter dem Motto Grenzerfahrungen —Wege jenseits des Vertrauten fand vom 4. Bis 6, März der jährliche Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) statt.
Der Kongress widmete sich in diesem Jahr den vielfältigen Herausforderungen an inneren wie äußeren Grenzen, die etwa durch Krankheit, Verlust, Lebenskrisen, Migration, therapeutische Prozesse oder angesichts globaler Krisen wie dem Klimawandel erfahrbar werden.
Vor diesem Hintergrund organisierten wir ein Symposium zu dem Thema „Klimakrise und psychische Gesundheit“. Gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitätskliniken Essen und Heidelberg sowie des Weizenbaum-Instituts wurde das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die Beiträge reichten von konkreten Auswirkungen der Klimakrise und daraus resultierenden Implementierungsbedarfen in der psychosomatischen Versorgung bis hin zu Fragen von Climate Distress und innovativen Ansätzen zur Kommunikation von Naturrisiken in spielerischen Formaten.
Jonatan Matthies präsentierte Ergebnisse zur Risikowahrnehmung und Hitzeschutz aus einer breit angelegten Bevölkerungsbefragung aus dem Jahr 2025. Dr. Hannah Wallis stellte Ergebnisse einer hochfrequenten längsschnittlichen Befragung im Design des Ecological Momentary Assessment vor, die im Sommer 2025 durchgeführt wurde. Die Anwendung dieser digitalen Tagebuchmethode lieferte Hinweise darauf, dass insbesondere Teilnehmende mit psychischen Vorbelastungen stärker unter Hitze leiden, als Personen ohne entsprechende Vorbelastung. Auf Grundlage dieser Ergebnisse und der anregenden Diskussionen werden wir uns künftig weiter mit der Implementierung digitaler Tagebuchstudien im Bereich des Hitzeschutzes beschäftigen.